Neuigkeiten

Ein schöner Abschluss

Zum Abschluss des Abends gab es eine Show mit Fackeln und Musik auf der Wiese hinterm Turm.

Kerzen in den Fenster und Nischen sorgten für eine besondere Atmosphäre im Turm.

Einer der Anziehungspunkte für die vielen Kinder war die Glasperlenmacherei, bei der jeder mitmachen durfte.

Bei perfektem Wetter haben wir am vergangenen Sonnabend zum letzten Mal in diesem Jahr den Turm geöffnet. Nach Sonnenuntergang wurden rund um den Turm Windlichter und Fackeln angezündet. Im Turm sorgten Kerzen in Fenstern und Nischen für Stimmung. Vor dem Turm wurde Eisen geschmiedet und Glas wurde in Perlen verwandelt. Es gab Würzwein für die Großen, Stockbrot für die Kleinen, Bratwurst mit Pommes für die Hungrigen. Höhepunkt und Abschluss des Abends war die „Devilsfire Feuershow“. Wir werden den Turm jetzt winterfest machen. Und ab Ostern geht es wieder los. Wir freuen uns schon. 

Turmgeister mögen Kinder. Sie verteilen sogar Süßigkeiten.
Unser Stockbrot fand reißenden Absatz. Für viele Kinder war es das erste Mal.
Hier war es heiß und laut: Der Schmied ließ die Funken fliegen.

Ein besonderes Geschenk

Die Kanone ist eine Spende des Schützenvereins "Altes Amt Stickhausen". Die Restaurierung hat einen vierstelligen Betrag gekostet.
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Das Kanonenrohr ist bei Aufräumarbeiten auf dem Burggelände völlig verrostet gefunden worden.

Der Schützenverein „Altes Amt Stickhausen“ hat am Sonntag, 21. August 2022, aus Anlass des diesjährigen Schützenfests dem Burgverein die „Napoleon-Kanone“ übergeben. Die Schützen haben die Kanone in den vergangenen Monaten in vielen freiwilligen Arbeitsstunden vollkommen neu aufgebaut.

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Die Schützen und die Burg

Der Schützenverein „Altes Amt Stickhausen“ feiert an diesem Wochenende sein Volks- und Schützenfest. Am Sonntag, 21. August, startet der traditionelle Festumzug um 14 Uhr auf dem Burggelände. Was die Schützen mit der Burg verbindet, lesen sie hier.

Vor 180 Jahren herrschte Hunger in Europa.  Seit dem Jahr 1844 gab es in ganz Europa Tumulte und Aufstände wegen gestiegener Lebensmittelpreise, die teilweise durch Spekulationen ausgelöst wurden. Im Jahr 1846 kamen schwere Missernten hinzu, die im darauffolgenden Jahr nicht nur in Deutschland zu schweren Hungersnöten führten. Es kam zu Plünderungen und Überfällen.

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Eine gelungene Premiere

Als die Burg Stickhausen gebaut wurde, ging das Mittelalter gerade zu Ende. Am vergangenen Wochenende lebte das Mittelalter rund um die Burg wieder auf. Die „Mittelalterey“ war die erste Veranstaltung dieser Art an der Burg, zu der eine Vielzahl von Sippen, fahrenden Händlern und Handwerkern  nach Stickhausen gekommen waren. Geschlafen wurde in Zelten unter Felldecken, gegessen wurde mit Holzlöffeln und getrunken wurde aus Tonkrügen – natürlich Met. Das Ereignisse lockte zahlreiche Besucher an, und vor allem die vielen Kinder waren schwer begeistert von den Frauen, Männern und Kindern in mittelalterlicher Tracht. Am Sonntag feierte die Kirchengemeinde Detern auf dem Gelände ihren Gottesdienst. „Darf man auf einen Kreuzzug gehen?“ lautete, passend zum Umfeld, das Thema. Wohl zum ersten Mal fand der Kindergottesdienst im Burgturm statt. Im Vorfeld hatten die „Burgarbeiter“ kräftig mit angepackt, um das Gelände für die Veranstaltung herzurichten. Nach dem großen Zuspruch in diesem Jahr steht fest: Auch im kommenden Jahr wird es wieder eine „Mittelalterey“ an der Burg Stickhausen geben.