Der letzte Stein – und weiter geht es

Am 28. Mai öffnet nach zweijähriger Pause der „Burggarten“ einsetzen wieder seine Pforten. Der Burgverein möchte natürlich den vielen Besuchern den Burgturm im besten Licht zeigen. Dafür legen sich die Burgarbeiter schon seit Wochen mächtig ins Zeug. Eines ihrer großen Projekte ist am Wochenende fertig geworden. Die Burgarbeiter haben in den vergangenen Wochen mehrere Tonnen Feldsteine rund um den Turmfuß verpflastert, die der Burgverein für diesen Zweck gekauft hat. Das sieht zum einen gut aus und, was wichtiger ist, schützt das Mauerwerk in Zukunft vor Schmutz,  der bei Regen an dem Turmfuß spritzt.
Jetzt startet das zweite Projekt: Der Weg zum Burgturm wird saniert. Die Fachleute der Firma Olthoff aus Südgeorgsfehn werden in dieser Woche loslegen. Finanziert wird die Aktion aus einer gemeinsamen Spende von Vereinen aus Jümme und einem Zuschuss der Samtgemeinde.
Parallel dazu wird auch das dritte Projekt in Angriff genommen. Am Eingang zum Burggelände gibt es eine Brücke, die in die Jahre gekommen ist. Geländer und Torbogen müssen erneuert und die beiden Flügeltüren müssen überarbeitet werden. In den kommenden Tagen liefert uns die Tischlerei Noormann das fertig zugeschnittene Holz für das neue Geländer. Die Burgarbeiter werden das Holz streichen, danach bauen die Tischler das Geländer ein. Dieses Projekt wird durch eine großzügige Spende des Fischereivereins „Altes Amt Stickhausen“ ermöglicht.
Die Brücke soll bis zum Burggarten fertig sein.
Sie sind herzlich eingeladen, sich Turm, Weg und Brücke anzusehen. Wir sehen uns beim Burggarten.